Kathrin Rottmann
Yogaraumleverkusen


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Da ist ein Streben, das allem Leben inne wohnt und sich entfalten möchte, einzig und allein aus der Freude am Sein.

Unsere Einstellung findet Ausdruck in der Ausrichtung des Körpers in der Aktion.

 

Absicht /Einstellung 

In den drei A’s  geht es um ein weiches Herz, einen klaren Verstand und einen pulsierenden Körper. Prüfe jede Praxis nach der Existenz dieser Punkte

 

Der Wille zu sein, zu wissen und zu tun.

 

1. A  Einstellung     (shri),        weiches Herz                    der Wille zu sein                            WARUM

2. A  Ausrichtung    (satya) ,     klarer Verstand                den Willen kennen                           WIE

3. A  Aktion   (svantandrya),    vibrierender Körper        den Willen manifestieren              WAS

 

 

Warum gehe ich heute auf die Matte? Warum tue ich, was ich tue? Warum sage ich, was ich sage?

Die Kraft des Herzens als treibende Energie hinter jeder Aktion und jedem Ausdruck in einer Haltung. 

Das Streben nach der Rückbesinnung auf unsere göttliche Natur und das Zelebrieren des Lebens an sich.

Einstellung hat viel mit Relation zu tun. Nicht so viel Werten, ist auch eine Einstellung. 

Das Positive wird mehr, weil das Negative weniger wird. 

Shri (hat nichts mit schön reden zu tun) Das Gute sehen - ist eine Übung. Shri ist nicht wert-frei.

Aus Shri erwächst Mitgefühl. Wenn wir mit Shri hören, hören wir mit dem Herzen.

Das erste A macht uns bewusst, das Yoga keine Gymnastik, sondern eine spirituelle Praxis ist.

Die Yoga Praxis ist dann gut, wenn der Praktizierende glücklich ist, denn wenn er glücklich ist, fließt Energie.

Yoga ist eine Praxis der inneren und äußeren Aufrichtung.

Eine innere Haltung ist die Überzeugung: alles ist da.

Integration statt separieren.

Spiritualität bedeutet Anbindung an die inneren Kräfte (folge dem inneren Ruf). 

Aus Reduktion entsteht Fülle.

Gib dem Yoga zuerst. Geh auf Empfang. 

Die höchsten Ziele des Anusara Yogas drücken sich im:

 

1. A Selbst Erkenntnis  und der kreative Ausdruck (- die Freiheit zu sein genießen) aus.

Eine Grundlegende Absicht ist: die Balance finden, zwischen individuellerem Fokus und einer Öffnung zum Höheren.

Absicht lässt sich entzünden.

 

Durch das weich werden lassen der äußeren Grenzen unserer Individualität können wir uns innerlich öffnen und ausdehnen (das Erkennen der begrenzenden Definitionen unserer Selbst, macht frei)  . 

Der Wunsch unsere Tugenden zu kultivieren . Wunsch nach Freiheit, Wissen und Liebe.

Der erst Schritt unsere Absicht innerlich umzusetzen: den Sitz auf der Matte ehrwürdig und bescheiden einnehmen.

unsere Absicht körperlich umsetzen:  Basis schaffen.

 

2. A  Ausrichtung

Äußere Form der Stellung einnehmen.

Dynamische Symmetrie;  Verbindung herstellen, zwischen innerem und äußerem Körper.

Stetiges Bewusstsein, dessen was ist.

 

3. A  Aktion 

Das Pulsieren zwischen  Kontraktion und Expansion im Körper. Zwischen manifestierender  Energie und befreiender Energie.

Die Aktion ist die Kraft und der energetische Prozess, durch den die Absicht in einer Stellung ausgedrückt wird.

Die Absicht ist die Quelle der Kraft hinter der Aktion. 

Aktion ist die physische Manifestation der Willenskraft. 

Stabilität ermöglicht Öffnung.  Wir können uns nur öffnen und weich werden, wenn wir uns sicher fühlen. 

Die Aktion beinhaltet Kräfte, die die Integrität aller Teile des Körpers wahren!

(Bewegung an sich enthält keine integrierenden Kräfte, die Widerstand  gegen Überdehnung und Unterbrechung des Bewusstseins Flusses  leisten).

Minimum an Anstrengung um die Integrität  in der Stellung aufrecht zu erhalten. 

Pulsieren heißt ja sagen zu: In Bewegung sein, in einem ununterbrochenen Zustand der Veränderung sein.